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X06 lässt sich von F.E.A.R. motivieren
Selbst beim Atem holen in F.E.A.R. macht der Feind weiter und jagt euch – egal ob ihr bereit seid oder nicht. Monolith nennt dieses Feature Ego-Nahkampf. Es zeichnet sich durch klaustrophobische Begegnungen in großartig zerstörbaren Umgebungen aus. Finstre Eindringlinge in einem gewaltigen Luftfahrtkomplex bemühen sich, euch mit unheimlicher KI-Truppentaktik einzukesseln. Noch unheimlicher ist, wie sie sich zurückziehen, falls ihr doch ein Mal die Oberhand gewinnt. Der Eindruck, dass man es mit einem erschreckend schlauen Gegner zu tun hat, ist einfach sensationell.
Ihr wisst vielleicht schon, dass der Story ein übernatürliches Thema zugrunde liegt. Wir bewundern wirklich, wie F.E.A.R. auf Xbox 360 High-Dynamic-Range-Lighting einsetzt, um vor allem Spannung aufzubauen. HDR ermöglicht die Darstellung tiefschwarzer Schatten und blendender Lichter und gehört so zum Baukasten aller, die grafisch auf dem neuesten Stand sein möchten. Wie in einem Freizeitpark verunsichert Monoliths unheimliches Spiel die Besucher seiner Welt mit dem Kontrast von Stille und Dunkelheit zu ohrenbetäubendem Lärm und der Helligkeit eines Feuergefechts. Unsere Lieblingsspielzeuge zum Einschüchtern der Ghule sind der Penetrator (eine mächtige Wumme, die Stahlspitzen verschießt) und das Reflexmeter, mit dem ihr alles um euch herum in eine Zeitlupe versetzen könnt. Im Modus „Sofortige Action“ könnt ihr auf Xbox 360 eure Fähigkeiten austesten und Erfolge freischalten, um damit auf Xbox Live anzugeben. Vivendi hofft, dass sich F.E.A.R. in der Topliste der meistgespielten Titel auf Xbox Live hält.Wir sind der Meinung, das hätte es verdient. |