Zweimal so viel Action, doppelter Spielspass!
Psst, nicht verraten: Ich habe mich schon immer als eine Art Söldner gesehen. Dementsprechend wohl habe ich mich beim Spielen von Army of Two gefühlt, da die beiden Hauptdarsteller – Salem und Rios – Geld bekommen, um Jobs zu erledigen, die kein anderer übernehmen kann oder will. Zwar hat mich meine Arbeit bei Xbox.com nicht auf Situationen vorbereitet, in denen scharf geschossen wird, doch ich fühlte mich gewappnet.
Von wegen! Army of Two hat mich schon nach wenigen Sekunden eines Besseren belehrt. Nur Gears of War hat mich schneller begeistert. Sobald ihr in der ersten Mission, die euch nach Somalia führt, die Deckung verlasst, ist die Hölle los! Ohne euren Partner seid ihr aufgeschmissen. Er braucht euch aber auch. Das spezielle Partner-AI-System (PAI) sorgt für deutlich mehr Spannung und erweitert die Gameplay-Optionen. Selbst so einfache Tätigkeiten, wie das Abseilen an einer Mauer wird zur Herausforderung, da ein Spieler das Seil hält und der andere seine Deckung verlässt. Dieser Zwang zur Zusammenarbeit ist es auch, der Army of Two aus der Masse der Co-op-Games herausstechen lässt. Egal, ob ihr eine Mauer erklimmt, euch Rücken an Rücken eurer Haut erwehrt oder einfach nur die Lage sondiert – im Team macht’s einfach mehr Spass. Ein weiteres interessantes Feature ist das Aggro-System, das euch das Gefühl gibt, wirklich so kaltblütig zu sein. Holt eure Knarre raus, suchen eure Gegner Schutz hinter einer Deckung. Hört ihr aber zum Schiessen auf, wenden sich die Feinde eurem Partner zu. Dies gibt euch vielfältige taktische Optionen in die Hand, um eure Feinde in die gewünschte Richtung zu treiben. Ich muss gestehen, ich finde Army of Two hat meine Erwartungen weit übertroffen. Graeme Boyd, Xbox.com Community Manager, Gamertag: AceyBongos Diese Woche neu A-Train HX Army of Two Bully: Die Ehrenrunde History Channel: Battle for the Pacific MX vs ATV Untamed Dynasty Warriors 6 Cabela’s Big Game Hunter |