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BioShock: Erste Eindrücke

 

Kennt ihr das Gefühl, das einen beim Gucken eines Thrillers beschleicht? Anspannung, Gänsehaut, Panik? Gut, denn dann könnt ihr euch ungefähr die Stimmung vorstellen, die BioShock für Xbox 360 auf den Fernseher zaubert. Für Spieler mit schwachen Nerven ist das Game mit Sicherheit nicht geeignet.

BioShock

Bereits das Intro ist der absolute Hammer: Euer Flugzeug hat technische Probleme und muss im Meer notlanden. Zum Glück ist eine Insel in der Nähe, so dass ihr schon bald wieder Land unter euren Füßen habt. Auf der Insel entdeckt ihr einen Leuchtturm,in dessen Inneren sich ein kleines U-Boot befindet. Ihr steigt ganz locker ein und drückt auf einen Knopf. Das Abenteuer beginnt …

In BioShock könnt ihr beweisen, dass ihr das Zeug zum echten Helden habt. Das alles in einer Umgebung, die einerseits Furcht einflößend und anderseits bombastisch ist. Willkommen in der mysteriösen Unterwasserstadt Rapture, einer Metropole, die es in sich hat: Rapture ist eine riesengroße Unterwasserstadt, die Mitte der 40er Jahre vom exzentrischen Unternehmer Andrew Ryan gebaut wurde. Nun, 20 Jahre später, ist von der einstigen Schönheit der Stadt nichts mehr übrig. Und aus den Einwohnern sind gefährliche – als „Splicers“ bezeichnete – Monster geworden, die süchtig nach einer seltsamen Substanz namens Adam sind. Irgendwo ganz tief im Inneren von Rapture haust Andrew Ryan, ohne dessen „Hilfe“ ihr die Stadt nicht mehr verlassen könnt.

Der Kampf gegen die Mutanten ist nicht einfach. Nur gut, dass die letzten Menschen überall Waffen und Munition hinterlassen haben. An speziellen Terminals könnt ihr all eure Knarren upgraden. Das dazu benötigte Geld müsst ihr aber erst einmal finden. Fliegende Automaten versorgen euch mit Munition und einer speziellen Substanz, die euch stärker macht. Seid ihr gerade einmal knapp bei Kasse, könnt ihr versuchen, die Automaten zu hacken. Aber auch Sicherheitsroboter und Selbstschussanlagen lassen sich zu eurem Vorteil einsetzen.

Die Verbesserung eurer Fähigkeiten ist ein extrem wichtiges Feature. Im weiteren Spielverlauf könnt ihr Feinden Elektroschocks verpassen, sie einfrieren oder in Flammen aufgehen lassen. Beispielsweise ist es eine sehr gute Idee, in einer Wasserlache stehende Gegner durch einen Stromstoß zu erledigen. Auch helfen euch eure neuen Kräfte bei der Suche nach dem Ausgang.

Einige der größten Gefahren lauern auf den Straßen von Rapture: „Big Daddies" und ihre kleinen „Little Sisters“. Ihr habt diese Gestalten mit Sicherheit bereits auf dem einen oder anderen Screenshot von BioShock gesehen. Krasse Typen, oder? Im Normalfall interessieren sich diese Mutanten nicht für euch. Sobald aber deren kleine „Little Sister“ Alarm schlägt, greifen die riesigen Kampfmaschinen an. Kriegen sie euch zu fassen, werfen sie euch mir nichts dir nichts in die Ecke und verpassen euch ein paar hammermäßige Schwinger, so dass es schon bald „Game Over“ heißt! Zwar sind nicht alle „Big Daddies“ eure Feinde, es kann aber nicht schaden, sie alle unschädlich zu machen.

Mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten, um euch die Spannung nicht zu nehmen. Und das wäre schade, da das Game bombastisch ist!

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